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Alle interkulturellen Experten sagen: Die wichtigste Kompetenz ist, sich selbst zu kennen und die eigenen Erwartungen, Wünsche und Annahmen. Je besser man sich selber kennt, desto besser kann man die andere Kultur kennen und verstehen und desto besser geht es uns allen. Das gilt im Kleinen, für uns Expats, es gilt auch im Grossen, wenn es um den Weltfrieden geht. Mein Mann und ich haben heute Morgen darüber gesprochen. Er sagte: Die Expats sind ja zum Arbeiten da.

Das ist die urschweizerische Perspektive: Die Expats sind nicht zum Freunde- machen da, sondern, um zu arbeiten. Das war in den 60er-Jahren bei den Bauarbeitern so, bei den Saisonniers.


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Das war ganz klar: Die waren zum Arbeiten da, die gehören nicht dazu. Diese Haltung ist in den Köpfen von einigen Schweizern immer noch vorhanden. Wenn man die Schweiz verstehen will, muss man eine topografische Karte der Schweiz anschauen und sehen, wie viele Berge es in der Schweiz hat und verstehen, dass die Schweiz ein reiches Land geworden ist, obwohl die Schweiz immer noch ein Agrarland ist. Wenn man sieht, wie in der Schweiz auf einer Alpwiese gearbeitet wird, dann versteht man, dass das Leben eine ernsthafte Sache ist, dass man hart arbeiten muss.

Ausländer sind immer schockiert, wie kleine Kindergärtner hierzulande früh alleine ihren Schulweg machen müssen. Es wird in der Schweiz sehr früh gelehrt, dass man selbstverantwortlich ist und selbst für sich sorgen können muss. Es gibt eine schöne Definition von Kultur: Kultur ist die Antwort, welche eine Gruppe von Menschen auf die Frage findet, wie man überleben kann.

Ein Bauer muss grundsätzlich selbst überleben, das Leben ist ernst und hart, man kann sich helfen, aber jeder muss für sich selbst sorgen. Das ist in der Schweiz überall zu spüren.

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Nicht ganz. Es gibt in der Schweiz eine extrem starke Trennung zwischen Arbeit und übrigem Leben: Wenn man arbeitet, dann arbeitet man, über Mittag stempelt man aus und arbeitet nicht, am Wochenende arbeitet man ebenfalls nicht. So, wie die Zeiten strikt getrennt sind, sind auch die Sphären von Arbeit und Freizeit getrennt. Das macht es für Expats schwierig.

Also erstens ist es sehr oft so, dass sie eben nicht kurz da sind. Viele bleiben länger. Es gibt heute weniger zeitlich begrenzte Assignments und mehr lokale Anstellungen. Meine Erfahrung ist: Die meisten Expats wollen sich integrieren.

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Sie kommen voller Hoffnung und voller Erwartungen und Pläne, dass das eine bereichernde Erfahrung sein wird für sie und ihre Familien. Das Erste, was sie merken: Es ist schwierig, Deutsch zu lernen. Das Zweite: Wenn man Deutsch lernt, kann man es nicht brauchen, weil man Dialekt redet. Das Dritte: Schweizer wechseln sofort die Sprache, wenn sie mit einem Fremdsprachigen sprechen.

Damit Leute Deutsch üben können in einem Kontext, indem sie niemand auslacht. Das Wichtigste ist aber: Klar kommt es auf beide Seiten an, aber ich habe es von so vielen Tausenden von Expats gehört, dass man diesen Fakt nicht abstreiten kann. Es fehlt einfach die Lockerheit. Übrigens nicht nur gegenüber uns englischsprechenden Expats, sondern auch gegenüber Deutschen. Deutsche sind eher bereit, mal ein Bier zu trinken und einen Kontakt ohne Erwartungen und Verpflichtungen zu pflegen. Ich sehe das auch bei Basel Connect: Es kommen nicht viele Schweizer, die sich auf einen Kontakt einlassen.

Die Schweizer kennen kaum etwas zwischen der Arbeit und ihrer Privatsphäre. Es gibt hier keine Happy-Hour-Kultur. Schweizer haben sehr oft keine Zeit. Ich habe es nicht so erlebt. Es ist heute noch so, dass ich sehr wenige Schweizer Freunde habe.

«Es ist schwierig, in Basel Freunde zu finden»

Es ist nicht so, dass man die Schweiz knacken kann und dann ist man drin. Jeder einzelne Schweizer ist eine Auster für sich.

Ich glaube schon. Als ich in die Schweiz kam, habe ich, vor allem von Linken, einen ganz starken Antiamerikanismus erlebt. Meine Tochter ist als Amerikanerin beschimpft worden. Umgekehrt habe ich auch totale Amerikafans erlebt. Man kann aber sicher sagen: Wir unterschätzen gegenseitig die Unterschiede.

Genau deshalb machen die kulturellen Unterschiede Probleme. Wenn wir nach Japan oder nach China gehen, sind wir auf Unterschiede und Schwierigkeiten gefasst.

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Wenn ich als Amerikanerin in die Schweiz komme, werden beide Seiten von den Unterschieden überrascht. Da kommt wieder die klare Trennung: Wenn man arbeitet, dann arbeitet man, man ist in der Schweiz nicht bei der Arbeit, um zu smalltalken. Dazu kommt: Gerade Expats arbeiten oft global und virtuell, sie sind zwar hier auf dem Campus, arbeiten aber mit Spezialisten auf der ganzen Welt zusammen. Ich ermuntere die Leute immer, dass sie zum Lunch mit anderen Menschen abmachen. Da kann man auch auf Leute zugehen, die man nicht so gut kennt. Ein Mittagessen oder ein Kaffee am Arbeitsplatz sind die besten Möglichkeiten.

Das ist eine Möglichkeit. Die meisten Expat Groups sind zudem offen für Schweizer. Basel Connect ist die einzige Gruppe, die im Grundsatz eine gleiche Beteiligung von lokalen Gruppen und Expats haben möchte. In eine solche Gruppe gehen, vor allem Basel Connect natürlich. Es kommt drauf an, wie explizit man Unterstützung leisten will. Für lockeres Networking gibt es viele Möglichkeiten. Am meisten helfen würde sicher ein bisschen mehr Willkommenskultur. Es wäre schön, die Schweizer würden auf Neuankömmlinge im Quartier mehr zugehen, nicht nur auf Expats.

Die Lebensqualität hier ist sehr gut. Frau Hartmann-Campbell, ist es wirklich so schwierig, in der Schweiz Freunde zu finden? In der Studie schneidet das Sozialleben generell schlecht ab. Sind die Schweizerinnen und Schweizer kalt? Und das Sozialleben? Hängen das Freunde-Finden und das Sozialleben miteinander zusammen? Haben Sie das selber so erlebt? Wie ist es denn möglich, als Expat oder auch als Schweizer Zuzüger Kontakte zu knüpfen? Also muss der Ankömmling aktiv werden?

Ist das in Amerika anders? Meld di doch, fall de Lust hesch! Hallo zeme! Ich w, 24 chume us Züri und bin vor Kurzem für min Fründ uf Basel umzoge. Hoi Zämme Die meiste vo mine Koleginne sind ins Usland usgwanderet.. Würd mi sehr freue vo euch zhöre..

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Sueche neui lüt wo gern mol was gönd go mache. Usflüg, mol zämmehocke und was Trinke, Rede usw. Hey ich suche eine Freundin, bin seit 3 Jahren in der schweiz aber leider keine Freundinnen gefunden. Meldet euch doch einfach. Ich mache viel Sport, fahre Töff und bin en mega liebe Mensch.

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