Zweites vorstellungsgespräch kollegen kennenlernen

Dabei stehen die Chancen 50 zu 50 - bestenfalls. D er Traumjob war schon ganz nahe. Doch dann lief alles aus dem Ruder. Den potentiellen Kollegen aus der Fachabteilung fand ich völlig überflüssig. Das war's. Es war nicht das erste Mal, dass der Einser-Betriebswirt an der zweiten Hürde scheiterte.

Das 2. Vorstellungsgespräch: Welche Kriterien gelten hier und warum das ganze?

Grund genug, sich Hilfe bei einem Karrierecoach zu suchen. Dabei gestalte sich diese schon vom Grundverlauf her ganz anders als die erste, in der es zunächst einmal darum gehe, die Eckdaten des Lebenslaufes durchzugehen und die fachliche Eignung der Kandidaten zu prüfen.

In dem Münchner Versicherungskonzern übernimmt dies in der Regel die Fachabteilung. Im zweiten Treffen dagegen ist Tiefe gefragt. Bei der Allianz sind nun ein Personalbetreuer und ein Vertreter aus der Fachabteilung dabei, zumeist der potentielle direkte Vorsitzende. Der Bewerber muss beweisen, dass er sich nach dem ersten Zusammenkommen noch einmal intensiv mit der Position, dem Unternehmen und den im ersten Gespräch erfahrenen Informationen auseinandergesetzt hat.

Sätze, die Bezug nehmen, sind daher ein Muss.


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Zum Beispiel: In der Praxis sind es vor allem vier Stolpersteine, die Stellenanwärtern zum Verhängnis werden. Wenn Schmierda Beratungsanfragen erhält, dann oft von Kandidaten wie Strasser, die die zweite Begegnung für einen Selbstläufer hielten - und eines Besseren belehrt wurden.

Dabei ist eines durchaus richtig: Beim Hamburger Kosmetikhersteller Beiersdorf beispielsweise führen im Schnitt etwa 6 bis 8 Prozent aller eingehenden Bewerbungen zu einem ersten Vorstellungsgespräch, wie Personalmanagerin Reinhild Marten sagt. Nur knapp die Hälfte der Eingeladenen erhält dann noch eine weitere Chance. Was viele allerdings nicht bedenken: Die anderen Kandidaten, die ebenfalls in die Endauswahl gekommen sind, haben im ersten Gespräch genauso überzeugt und bringen auch alle wichtigen Grundvoraussetzungen mit. Über Gewitterwolken zeigen sich gelegentlich auffällige Leuchterscheinungen — mit unerwarteter Wirkung auf das Klima.

Der eine wird immer genannt, wenn es einen Posten zu besetzen gibt. Der andere verfügt über die Aura des Allwissenden. Alle Gesprächspartner sollten zudem mit derselben Aufmerksamkeit bedacht werden. Gerade, falls ein Teil der Gesprächspartner schon beim ersten Gespräch anwesend war, besteht die Gefahr, dass sich der Kandidat allzu sehr auf diese Person konzentriert, weil er sie schon kennt.

Möglicherweise geht das Gespräch beim zweiten Termin mehr in die Tiefe. Dazu ist es sinnvoll, dass sich der Bewerber noch mehr Wissen über den potenziellen Arbeitgeber aneignet. Auch die Notizen vom ersten Gespräch können für die Vorbereitung wertvoll sein. Es kommt beispielsweise immer gut an, wenn der Bewerber im zweiten Gespräch bereits eigene Ideen präsentieren kann, die auf Informationen basieren, die dieser im ersten Gespräch erhalten hat. Damit zeigt der Bewerber nicht nur, dass er im ersten Gespräch aufmerksam zugehört hat, sondern beweist auch Einsatz und Engagement.

Im zweiten Vorstellungsgespräch sind in aller Regel zumindest teilweise Personen anwesend, die dem ersten Gespräch nicht beigewohnt haben. Das hat zur Folge, dass es passieren kann, dass sich Fragestellungen mit jenen im ersten Gespräch doppeln. Gerade, wenn Personen anwesend sind, die in der ersten Runde schon dabei waren, mag es so manchem Bewerber etwas komisch vorkommen, dieselbe Frage erneut zu beantworten.

Davon sollte sich der Bewerber jedoch nicht verunsichern lassen. Fragen sollten deshalb immer so ausführlich wie nötig beantwortet werden. Es ist wichtig, hier nicht die Kurzversion der eigenen Antwort zu wählen.

Das zweite Gespräch: Auf in die nächste Runde!

Wenn dieselbe Frage erneut gestellt wird, ist auch wichtig, dass die Antwort des Bewerbers mit der Version aus dem ersten Gespräch zumindest grob übereinstimmt — Unstimmigkeiten würden zumindest Gesprächspartnern auffallen, die in der ersten Runde schon dabei waren. Ebenso wird die Person des Bewerbers natürlich wieder im Fokus stehen. Auch kann es gut sein, dass dieser zum zweiten Mal gebeten wird, etwas über sich und die wichtigsten Stationen seines beruflichen Weges zu erzählen.

Möglicherweise hatte der Bewerber Glück, und ihm wurden im ersten Gespräch keine kritischen Fragen gestellt. Der Bewerber sollte deshalb damit rechnen, mit solchen Fragen konfrontiert zu werden.

Im ersten Gespräch wird eine Vorauswahl getroffen

Auch hier zählen eine gute Vorbereitung und ein möglicher Probedurchlauf etwaiger Fragen. Zudem sollte der Bewerber im Gespräch nicht bockig reagieren, wenn ihm kritische Fragen gestellt werden. Oft geht es dabei schlicht darum, die Reaktion des Kandidaten in einer Stresssituation zu testen. Wer eine solche Frage persönlich nimmt und entsprechend verstimmt reagiert, macht sich hingegen unbeliebt bei seinen Gesprächspartnern. Auch in der zweiten Runde der Vorstellungsgespräche sollte der Bewerber deshalb die eine oder andere Frage an seine Gesprächspartner richten.

Das ist insofern unter Umständen etwas problematisch, als dass der Bewerber wichtige Fragen möglicherweise schon im ersten Gespräch geklärt hat. Diese Fragen sollten deshalb nicht erneut gestellt werden — erst recht nicht, wenn beim zweiten Gespräch auch Personen anwesend sind, die schon im ersten Gespräch dabei waren. Manche Fragen ergeben sich erst aus dem Vorstellungsgespräch selbst. Beispielsweise kann der Bewerber mit einer Frage an etwas anknüpfen, was einer der Gesprächspartner zuvor dargelegt hat. Solche Fragen kann sich der Bewerber dann im Verlauf des Gesprächs notieren.

Gerade vor dem zweiten Vorstellungsgespräch ist es jedoch entscheidend, sich schon vorab weitere Fragen zu überlegen. Andernfalls riskiert der Kandidat, dass ihm im Zweifelsfall gar keine Frage mehr einfällt. Das wiederum würde jedoch keinen guten Eindruck bei den Gesprächspartnern hinterlassen. Nicht zuletzt kann sich der Bewerber nach dem weiteren Vorgehen bei der Vergabe des Jobs erkundigen — und so auch in Erfahrung bringen, wann mit einer endgültigen Entscheidung darüber zu rechnen ist.

Spätestens im zweiten Gespräch wird es um das Thema Geld gehen — wenn dies nicht schon im ersten Gespräch thematisiert worden ist. Der Bewerber tut in jedem Fall gut daran, sich eine Antwort auf die Frage zu überlegen, in welchem Bereich seine Gehaltsvorstellungen liegen. Was erwartet werden kann, hängt von der Branche ab. Oft sind entsprechende Gehälter im Internet einsehbar.

Auch kann sich der Bewerber beim möglichen Gehalt an seinem vorherigen Job orientieren. Um eine gute Verhandlungsgrundlage zu haben, sollte das Gehalt etwas höher angesetzt werden. Allzu hoch sollten die Vorstellungen des Bewerbers jedoch auch nicht liegen — mit einer absurden Summe katapultiert er sich sonst möglicherweise ins Aus.

Möglicherweise nutzen die Verantwortlichen in der Firma die Gelegenheit des zweiten Gesprächs, um dem Bewerber seinen möglichen Arbeitsplatz und ganz generell die Räumlichkeiten der Firma oder zumindest der betreffenden Abteilung zu zeigen. Dabei lernt der Bewerber vermutlich auch potenzielle Kollegen kennen.

AW: Vorstellungsgepräch: Kollegen kennenlernen

Er sollte seine wichtigsten Argumente ein zweites Mal wiederholen und dabei darauf achten, vor allem die neu hinzugekommenen Personen anzusprechen. Der Personaler, der das erste Gespräch geführt hat, wird vor allem darauf achten, ob der Bewerber im Interview genauso schlüssig argumentieren und selbstsicher auftreten kann wie beim ersten Gespräch. Letztlich wird er also überprüfen, ob der Bewerber den guten Eindruck, den er beim ersten Gespräch hinterlassen hat, bestätigen kann, oder ob dieser Eindruck nur daraus resultierte, dass der Kandidat einen guten Tag hatte.

In der zweiten Runde eines solchen Bewerbungsgesprächs kann sich auch der Bewerber auf das erste Gespräch beziehen und beispielsweise verdeutlichen, dass ihn dieses Gespräch in seinem Wunsch, für dieses Unternehmen tätig zu werden, bestätigt hat und weshalb dem so ist.

Im Unterschied zum ersten Vorstellungsgespräch geht das zweite Gespräch meist noch tiefer ins Detail. Das bedeutet, es werden häufig auch Aspekte des Arbeitsvertrages besprochen oder Verhandlungen über das Gehalt, den Urlaubsanspruch, Prämien oder andere Bonusleistungen geführt. Als kleiner Tipp sei noch erwähnt, dass der Bewerber besser nicht exakt das gleiche Outfit wählen sollte, das er schon beim ersten Mal getragen hat. Erkennt der Personaler das Outfit nämlich wieder, könnte die Frage entstehen, ob der Anwärter auf die Stelle nur über dieses eine seriöse und berufsalltagstaugliche Outfit verfügt.

Das 2. Welche Kriterien gelten hier und warum das ganze? Recent Posts Bewerbungsgespräch in der Buchhaltung: Wie Sie den Personaler überzeugen Bereiche. Bewerbungsgespräch in der Physiotherapie:

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